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	<description>Personal‐ und Umsatzentwickler für die Hotellerie &#124; Hotel Team- &#38; Umsatzsteigerung</description>
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		<title>KLASSISCHE JOBPROFILE HABEN AUSGEDIENT &#8211; Interview in der Cost&#038;Logis 4/22</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Bäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 10:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht darum, Menschen für eine Branche zu gewinnen, in der es um gelebte Service-Qualität und den Kontakt von Mensch zu Mensch geht. Eine Branche, die gleichzeitig (noch) unter dem Image geringer Verdienstmöglichkeiten und Überstunden leidet. Vor diesem Hintergrund muss sich die Branche sehr genau bewusst sein, wie sie Mitarbeitende heute und in Zukunft gewinnen möchte und ob sie diese überhaupt noch gewinnen kann. Um diesem Thema Herr zu werden, muss das Personalmanagement einen wesentlich größeren Stellenwert erhalten, als wir ihn heute erleben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://qausal.de/interview-cost-logis-april-2022/">KLASSISCHE JOBPROFILE HABEN AUSGEDIENT &#8211; Interview in der Cost&#038;Logis 4/22</a> erschien zuerst auf <a href="https://qausal.de">Qausal</a>.</p>
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							<p><strong>Cost&amp;Logis:</strong></p>
<p>Herr Rögner-Bäcker, Ihre zehn Jahre bestehende Firma hat sich auf Personal- und Umsatzentwicklung in der Hotellerie spezialisiert. Von welchen Vorteilen profitieren Ihre Kunden?</p>
<p><strong>Qausal:</strong></p>
<p>Wir verstehen uns als Dienstleister mit einem umfassenden Angebot zur Umsatzförderung, Personalentwicklung und Qualitätssicherung für die Hotel- und Dienstleistungsbranche. Dabei helfen wir, Menschen und Prozesse so zu entwickeln, dass dadurch nachhaltige Teamerfolge und messbar höhere Umsätze generiert werden. Produktlinien sind einerseits Qausal Rent a Reservation-Team und Qausal Rent a Sales-Team, andererseits People-Development und Quality-Assurance. Unsere Kunden profitieren nicht zuletzt davon, dass wir leben, was wir vermitteln. Unsere Weiterempfehlungsquote liegt bei 99 Prozent. </p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Umsatz nach der Krise</h2>		</div>
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							<p><strong>Cost&amp;Logis:</strong></p><p>Wir groß sind die Umsatzsteigerungen bestehender Kunden dank Ihrer Dienste im Durchschnitt?</p><p><strong>Qausal:</strong></p><p>Das hängt ab vom Produktbereich und der Größe des Hotels beziehungsweise der Hotelgesellschaft. Im Bereich Qausal Rent a Reservation-Team, in dem wir die Rolle einer outgesourcten Reservierungs-/Veranstaltungsabteilung für Hotels übernehmen, generieren Betriebe dank unserer Dienstleistung mehr als eine Millionen Euro Umsatz. Kleinere Hotels liegen im selben Produktbereich teilweise bei zirka 250.000 Euro Umsatz pro Jahr. Im Bereich Qausal Rent a Sales-Team erleben wir regelmäßig, dass unser Team Anfrage- und Buchungsvolumina im hohen sechsstelligen Bereich für unsere Auftraggeber generieren. Im Bereich Coaching und Training entwickeln sich neben der Motivation der Teammitglieder auch die Umsätze positiv. </p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Mensch steht im Mittelpunkt</h2>		</div>
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							<p><strong>Cost&amp;Logis:</strong></p><p>Fehlendes Personal ist in der Hotellerie derzeit Problempunkt Nummer 1: Wie sehen Ihre Lösungen aus, um die Misere in den Griff zu bekommen?<br />Die Pandemie hat den Personalmarkt der Branche bereinigt. Im Prinzip sprechen wir heute nicht mehr über einen Fachkräfte-, sondern über einen grundsätzlichen Personalmangel. </p><p><strong>Qausal:</strong></p><p>Es geht darum, Menschen für eine Branche zu gewinnen, in der es um gelebte Service-Qualität und den Kontakt von Mensch zu Mensch geht. Die Vier-Tage-Woche ist meiner Ansicht nach nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Ausbildungszahlen sind seit Jahren rückläufig. Woher sollen also die Nachwuchskräfte kommen? Die Automatisierung schreitet so rasch voran, dass viele Jobs überflüssig werden. Die Vorstellungen junger Menschen vom Berufsalltag haben sich gewandelt. Viele Hoteliers verfahren inzwischen nach dem Prinzip: Hauptsache Menschen finden, die bereit sind, in der Hotellerie zu arbeiten. Was die Gefahr <br />von Qualitäts- und Imageverlust mit sich bringt. Wer Menschen für seinen Betrieb begeistern will, der sollte auch auf die Themen Selbstverwirklichung und Persönlichkeitsentwicklung Wert legen. Klassische Jobprofile haben ausgedient. Es geht hin zu Persönlichkeits- und Verhaltenskompetenz-Profilen. </p>						</div>
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							<p><strong>Cost&amp;Logis:</strong></p><p>Wo liegen die größten Defizite im Personalmanagement der Branche? </p><p><strong>Qausal:</strong></p><p>Die Branche erfindet sich immer wieder aus sich selbst heraus neu. Es fehlt der Input von außen. Wir hinken der Industrie in vielen Bereichen hinterher. Daher haben wir uns mit Qausal dem Bundesverband der Personalmanager angeschlossen, einer Interessenvereinigung der Personalverantwortlichen aus Industrie und Wirtschaft. Als Mitglied dieses Netzwerkes wissen wir: Unternehmen wie BMW, Sixt und andere Global Player gehen das Personalmanagement vollkommen anders an. Und dabei hilft ihnen nicht nur das Geld. Die Hotellerie sollte sich an den Besten außerhalb der eigenen Branche orientieren. Ein weiterer Punkt: In Hotels werden teilweise sehr junge, unerfahrene Menschen in Abteilungsleiter-Funktionen befördert, denen entsprechende Kompetenzen fehlen. Das führt zu einer Spirale aus Kontrolle, Druck, Angst und Ohnmacht. </p>						</div>
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							<p><strong>Cost&amp;Logis:</strong></p><p>Explodierende Kosten für Energie und Lebensmittel erhöhen den Druck auf ein durch die Pandemie ohnehin schwer angeschlagenes Gewerbe. Wie können Hoteliers ihre wirtschaftliche Zukunft dennoch sichern?</p><p><strong>Qausal:</strong></p><p>Würden Hoteliers heute Preise aufrufen, die sie aufrufen müssten, würden ihnen viele Gäste den Rücken kehren. Der Weg führt derzeit eher über eine reduzierte Marge. Auf der anderen Seite sehe ich als Vertriebs-Mann den Umsatz und die Entwicklung neuer Potenziale – ein Thema, das in der Hotellerie oft stiefmütterlich angegangen wird. Und so lange dieses Thema so behandelt wird, spielt das Kosten-Management nicht die einzige wichtige Rolle, um souverän durch die Krise zu kommen.</p><p>Herzlichen Dank, Ihr Dirk Bäcker</p><p>Mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung durch Jens Riemann</p><p>Jens Riemann | Herausgeber Cost&amp;Logis | LL&amp;J Verlag GmbH | Waldweg 40 | 22393 Hamburg</p><p>Das ganze Interview erschien in der Cost&amp;Logis Ausgabe 4/2022</p><div> </div>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://qausal.de/interview-cost-logis-april-2022/">KLASSISCHE JOBPROFILE HABEN AUSGEDIENT &#8211; Interview in der Cost&#038;Logis 4/22</a> erschien zuerst auf <a href="https://qausal.de">Qausal</a>.</p>
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		<title>WAS HABEN DSDS UND POSITIVE KOMMUNIKATION GEMEINSAM</title>
		<link>https://qausal.de/was-haben-dsds-und-positive-kommunikation-gemeinsam/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Bäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 08:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal bedarf es eines radikalen Wandels, wenn man neue Ziele erreichen möchte. Dann muss man sich sogar verabschieden von den "Götzen des Erfolgs". Denn wahres Wachstum ergibt sich nicht auf ausgetretenen Wegen, sondern nur dort, wo sich Mut und Kreativität vereinen. Was können wir also lernen von Henning Tewes, dem neuen Chef bei RTL, der dem Sender und seinen Sendungen einen radikalen Wandel bescherte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://qausal.de/was-haben-dsds-und-positive-kommunikation-gemeinsam/">WAS HABEN DSDS UND POSITIVE KOMMUNIKATION GEMEINSAM</a> erschien zuerst auf <a href="https://qausal.de">Qausal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So kennen wir <b>DSDS,</b> seit der ersten Ausstrahlung beim Sender RTL am 09. November 2002: Angehende, vermeintliche Superstars geben ihr gesangliches Bestes und werden nach mehreren Runden eventuell zu Deutschlands Superstar erkoren. <br />Die Sendung lebte dabei vor allen Dingen von den rüden und nicht selten beleidigenden Jury-Aussagen. Ganz vorne dabei im „Talente-Bashing“: <b>#Dieter Bohlen</b>. <br />Er war, das muss man ihm definitiv zugestehen, das <b>Gesicht von DSDS</b> in Deutschland und hat die Sendung zu dem gemacht, was sie war und hat sie zum Erfolg geführt.</p>
<h3>Worte, die verletzten</h3>
<p>Den Preis dafür haben nicht wenige „Jungtalente“ bezahlt, die sich vor laufenden Kameras und einem Millionenpublikum häufig beleidigen oder herabwürdigen lassen mussten.<br />Dieter Bohlen ist und war bekannt für seine Sprüche und seine Fähigkeit, anderen Menschen die eigene Meinung unverhohlen und direkt ins Gesicht zu sagen. <br />Doch diese Sprüche und Meinungen gingen häufig unter die Gürtellinie &#8211; sehr zur Freude des Publikums und nahezu immer zu Lasten des „Opfers“.</p>
<ul>
<li>&#8222;Schnucki, das sieht aus wie Geburtsvorbereitung. <b>Dein Vocal-Coach verarscht dich</b>. Kacke! <b>Hau ihm auf die Fresse</b>!&#8220;</li>
<li>&#8222;Ich könnte dich in meinem Garten vergraben, als Kompost für die Blumen.&#8220;</li>
<li>&#8222;Wenn ich mir morgens einen Pickel ausdrücke, dann hat das mehr Power als deine Stimme.&#8220;</li>
<li>&#8222;Kann ich das irgendwie noch verhindern, dass du Musiklehrer wirst?&#8220;</li>
<li>&#8222;<b>Das ist Darmverschluss &#8211; und das ist scheiße</b>.&#8220;</li>
</ul>
<p>Dies ist nur ein Auszug von Bohlens „Best of DSDS-Zitate“, die manchmal dazu führten, dass Teilnehmer*innen auch noch während der Sendung zusammenbrachen. <br />Klar – wer mag es schon, wenn sich öffentlich über die eigene Person lustig gemacht wird?</p>
<h3>Dinge ändern sich</h3>
<p>Doch auf einmal war alles anders: <b>Henning Tewes</b>, geboren 1972 in Mühlheim an der Ruhr, wurde am 01.03.2021 zum neuen Geschäftsführer RTL Deutschland.</p>
<p>Seine Ansage ist klar: <b>„Wir machen Programm aus einem positiven Menschenbild heraus“</b>.</p>
<p>Der neue Chef möchte eine „familienfreundlichere Entwicklung einschlagen“. Und ergänzt: &#8222;Bei allen gesellschaftlichen Spaltungstendenzen registrieren wir einen zunehmenden Wunsch nach Gemeinschaft und Nähe.&#8220;<br />Klar – dieses Konzept lässt sich mit einem „…<b>Revoluzzer, der immer ein bisschen auf die Kacke haut…</b>“ (O-Ton Dieter Bohlen) eben nicht unter einen Hut bringen.</p>
<p>Somit waren die <b>letzten Stunden von Bohlen</b> gezählt. Der Sender versprach ein gänzlich neues Format mit einem gänzlich neuen Image.<br />Während der letzten 18 Jahre DSDS nahmen die Einschaltquoten von DSDS auf hohem Niveau kontinuierlich ab. Zeitgleich wuchs die Macht von YouTube und SocialMedia-Portalen an.<br />Der Trend zu „Hate-Speech“ im Netz nahm gefühlt im umgekehrten Verhältnis zu den DSDS Einschaltquoten zu. Cyber-Mobbing, Diskriminierung von Minderheiten, Randgruppen-Bashing – alles Phänomene unserer Zeit, denen Tewes durch die Neuausrichtung von RTL und dessen Sendungen entgegenwirken möchte.<br />Ganz allgemein sieht Tewes eine Aufgabe des Fernsehens darin, ein Gegengewicht zum aggressiven Ton und Verhalten in den sozialen Netzwerken zu bieten: <b>„Wie würde Fernsehen denn wirken, wenn es noch rauer, noch aggressiver wäre als das, was wir täglich im Netz erleben können?“</b><br />Und so kündigt Tewes eine neue Jury für DSDS an:</p>
<ul>
<li><b>Ilse DeLange</b> (44), niederländische Country- und Pop-Ikone, die unter anderem sechs Nummer-eins-Alben in den Niederlanden hatte und ihr Land zweimal bei dem Eurovision Songcontest vertrat.</li>
<li>Neben ihr agiert charmant und positiv als weiterer Juror Musikproduzent <b>Toby Gad</b> (53), der unter anderen Songs von Beyoncé (If I Were a Boy), Madonna, Brandy, Natasha Bedingfield, Mandy Capristo, Shakira, Nick Carter, Donna Summer und Selena Gomez produzierte.</li>
<li>„Head of Jury“ – also der „Dieter-Ersatz“ wird gestellt durch <b>Florian Silbereisen</b> (40).</li>
</ul>
<p>Ja – der Florian Silbereisen. Bekannt als „Traumschiff-Kapitän“, Schlagerstar und Mega-Showmaster. Nun auch Juror bei DSDS. <br />Was haben alle drei gemeinsam? Neben der rein beruflichen Tatsache, dass sie insgesamt alle erfolgreich sind, verbindet sie vor allen Dingen ihre positive und freundschaftliche Ausstrahlung. <br />Und so ist es nicht verwunderlich, dass es bisher noch keine DSDS Folge in 2022 gab, <br />in der Kandidaten/Kandidatinnen verhöhnt oder erniedrigt wurden.<br />Ganz im Gegenteil: Wirklich jeder Kandidat und jede Kandidatin erhält ein positives und wohlwollendes Feedback. Statt einem „„Das war ganz schön scheiße. Deine Freunde sagen ja, dass sie möchten, dass du das gewinnst. An deiner Stelle würde ich mir deine Freunde noch mal genau angucken.“ sind nämlich Formulierungen wie <b>„Du bist ein ganz wunderbarer Typ, nur in diesem Jahr wird es noch nichts für Dich bei DSDS, dennoch Danke, dass Du da warst.“</b> genau so deutlich &#8211; nur eben nicht so verletzend.<br />Und das neue Konzept wirkt: wenn man sich die Sendung anschaut, spürt man die Harmonie der Jury untereinander. Das Miteinander von Kandidaten/Kandidatinnen und Jury steht im Vordergrund. <b>Es wirkt irgendwie Alles wie eine große Familie. <br /></b><br />Da spielt auf einmal Ilse DeLange auf ihrer Gitarre mit den Kandidaten/Kandidatinnen, wenn sie unsicher werden. Toby Gad setzt sich ans Klavier für Menschen, die gerade den Takt nicht halten können und alle drei tanzen zusammen mit Kandidaten/Kandidatinnen, machen Yoga oder meditieren mit ihnen, wenn diese sie dazu einladen.<br />Und wenn die Sendung dann vorbei ist, hat man das wohlige Gefühl: „Das war aber schön“. <br />Ein Fernsehabend ohne Aggressionen, eine Sendung, die auskommt ohne Minderheiten zu diskriminieren, ein Erlebnis, bei dem sich nicht öffentlich über andere lustig gemacht wurde.</p>
<p><img decoding="async" src="https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/ship-105596_1920-1.jpg" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" srcset="https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/ship-105596_1920-1.jpg 1920w, https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/ship-105596_1920-1-300x171.jpg 300w, https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/ship-105596_1920-1-1024x583.jpg 1024w, https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/ship-105596_1920-1-768x437.jpg 768w, https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/ship-105596_1920-1-1536x874.jpg 1536w" alt="" width="1920" height="1093"></p>
<h3>Atmosphäre wie auf dem „Traumschiff“ &#8211; eben eine heile Welt.</h3>
<p>Aber: was wäre, wenn es gar nicht um die „heile Welt“ geht? Sondern wenn man erkannt hat, dass die Welt eine bessere wird, wenn man im eigenen Kreise anfängt zu wirken? Wenn man sich vornimmt, andere Menschen zu verstehen und sie nicht zu diskriminieren oder zu diskreditieren?<br />Wenn man beginnt, vor der „eigenen Haustür zu fegen“? Wenn man anfängt, die eigenen Worte und das eigene Verhalten kritisch zu betrachten und es zu optimieren?</p>
<h3>Wäre das nicht genau das, was diese Welt momentan braucht?</h3>
<p>Doch wie geht das und wie fängt man damit an? Nun, sowohl <b>die Wahl der eigenen Worte</b>, die <b>Betonung</b> derselben als auch <b>das eigene Verhalten</b> werden bestimmt durch die eigene Einstellung.<br />Und ohne die Einsicht, Dinge wirklich verändern zu wollen, gibt es bestimmt keinen Leidensdruck, der diese Verhaltensänderung herbeiführen würde.<br /><b>Was war der Leidensdruck bei RTL? </b>Was führte zu der Absichtsänderung? Waren es die rückläufigen Einschaltquoten?<br /><b>Oder waren es die Erkenntnisse, Ansichten und Einstellungen eines Mannes, der nach seinem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Volkswirtschaft an der Universität Oxford und der Promotion an der Universität Birmingham einfach erkannt hat, dass es viel schöner ist, wenn Menschen MITEINANDER statt GEGENEINANDER leben?</b><br />Meine persönliche Hoffnung ist letzteres. Und ohne, dass ich Herrn Tewes persönlich kenne, so zeigen doch die Bilder von ihm im Netz und ein Blick in seine Augen, dass es eventuell so sein könnte.<br />In diesem Sinne: einen fabelhaften Wünsche ich Euch / Ihnen und empfehle: schaut doch mal rein im neuen „DSDS“.<br /><b style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><br /></b></p>
<p><b style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Herzliche Grüße, Ihr Dirk Bäcker</b></p>
<h6>PS: Wer sich weiterführend mit dem Thema „Positive Kommunikation“ und „Einstellungsänderung“ beschäftigen möchte, der findet übrigens bei uns im Shop interessante Artikel dazu. Ich empfehle den Kurs „Dein <a href="https://qausal.de/dein-kommunikationskurs-fuer-positive-effizienz-im-taeglichen-miteinander/">Kommunikationskurs</a> für positive Effizienz im täglichen Miteinander“.</h6>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="643" src="https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/TV2-1024x643.jpg" alt="" class="wp-image-7825" srcset="https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/TV2-1024x643.jpg 1024w, https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/TV2-300x188.jpg 300w, https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/TV2-768x482.jpg 768w, https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/TV2-1536x964.jpg 1536w, https://qausal.de/wp-content/uploads/2022/04/TV2-2048x1285.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>KURZARBEIT KANN NICHT DIE BEGRÜNDUNG FÜR MANGELHAFTE QUALITÄT SEIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Deger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 13:18:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn dieses Jahres führten wir eine Mitbewerberanalyse im Auftrag eines unserer Kunden durch. Das Ziel hierbei lag darin, Angebote, Preise, Stornobedingungen und Verkaufsprozesse zu analysieren, um einen Überblick über die eigene Marktposition zu erfahren. Dabei wurden über 41 Spitzen-Hotels im Veranstaltungsbereich durch einen fiktiven Kunden kontaktiert und zur Abgabe eines Angebotes gebeten. Das Resultat &#8230;</p>
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							<p><strong>Zu Beginn dieses Jahres führten wir eine Mitbewerberanalyse im Auftrag eines unserer Kunden durch.</strong></p><p>Das Ziel hierbei lag darin, Angebote, Preise, Stornobedingungen und Verkaufsprozesse zu analysieren, um einen Überblick über die eigene Marktposition zu erfahren.</p><p>Dabei wurden über 41 Spitzen-Hotels im Veranstaltungsbereich durch einen fiktiven Kunden kontaktiert und zur Abgabe eines Angebotes gebeten.</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Resultat war sehr erfreulich</h2>		</div>
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							<p>Achtung es folgt Ironie – denn es lässt den Eindruck zu, dass es der Hotellerie doch sehr gut gehen muss. Denn nur drei der schriftlich angefragten Hotels gingen den „Königsweg“ und kontaktierten den Kunden telefonisch, um das Angebot zu qualifizieren.</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Weitere 9,7% antworteten erst gar nicht auf die Anfrage</h2>		</div>
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							<p>die immerhin eine kleine Terminserie enthielt und somit „mehr Geschäft“ erahnen ließ.</p><p>48% der Hotels stellten schriftlich Fragen zu den Punkten, die bereits im Angebot erwähnt wurden.</p><p>Keines der Hotels hat ein Follow-Up vereinbart oder durchgeführt, um die Buchung zu fixieren.</p><p>Sicherlich eine interessante, allerdings nicht überraschende Erkenntnis. Seit Jahren bemüht sich die Branche darum, das MICE-Segment professionell zu handhaben. Und sicherlich gibt es hier auch sehr professionell aufgestellte Marktbegleiter. Doch noch immer wird diesem Segment und auch dem Faktor „Mensch“ zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Sei dies geschuldet der Pandemie und der damit einhergehenden Kurzarbeit oder lediglich der fehlenden Erkenntnis, dass Menschen von Menschen kaufen. Was bleibt ist die Lücke zum Optimum. Und diese Lücke kann nur durch die Erkenntnis geschlossen werden, dass Menschen stets nur so gut arbeiten, wie sie befähigt sind. <br />Und in diesem Rahmen geben sie ihr stets ihr Bestes – denn sie wissen es nicht besser.</p><p>Wenn Sie also auch erfahren möchten, wie es um Ihr Team oder auch um das Verkaufsverhalten Ihres Teams steht, dann melden Sie sich gerne bei uns. Die ersten 10 Personen, die sich bei uns melden, erhalten im 10ten Jubiläumsjahr von Qausal® eine Stärken-Schwächen-Analyse über das Verkaufsverhalten Ihres eigenen Teams.</p><p>Wir freuen uns auf Sie! Nehmen Sie jetzt noch Kontakt auf. Wir sind per Whatsapp oder auch im Live-Chat für Sie da.</p><p>Herzlich, Ihr Dirk Bäcker</p><p>Geschäftsführer</p><p>Qausal® GmbH</p>						</div>
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		<title>SCHÖNE, NEUE WELT IM HOMEOFFICE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Deger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 13:21:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitsfolgen der Pandemie Fluch oder Segen Ein Erfahrungsbericht mit Ansichten und Tipps für die Gestaltung einer neuen Arbeitskultur Pro Jahr waren es circa 15o Seminare, Coachings oder Sales-Tage. Manchmal einen Tag, manchmal zwei und gelegentlich auch drei Tage. Unterwegs beim Kunden. Als Coach, Trainer, Mentor oder Berater. Die Freiheiten, die wir als Sales-Experte, Trainer &#8230;</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Arbeitsfolgen der Pandemie</h2>		</div>
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							<p><strong>Fluch oder Segen</strong></p><p>Ein Erfahrungsbericht mit Ansichten und Tipps für die Gestaltung einer neuen Arbeitskultur</p><p>Pro Jahr waren es circa 15o Seminare, Coachings oder Sales-Tage. Manchmal einen Tag, manchmal zwei und gelegentlich auch drei Tage. Unterwegs beim Kunden. Als Coach, Trainer, Mentor oder Berater.</p><p>Die Freiheiten, die wir als Sales-Experte, Trainer oder Coaches genossen, waren immens. <br />Und es bereitete uns stets viel Freude unterwegs zu sein, und sich mit Kunden persönlich, von Angesicht zu Angesicht auszutauschen.</p><p>Und dann kam die abgesagte ITB 2020 und alles war anders. Schlag auf Schlag und von 100 auf fast null befand sich ein Großteil unseres Teams in Kurzarbeit.</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nun, auch unseren Kunden</h2>		</div>
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							<p>Vornehmlich Hotels aller Kategorien und Größen aber auch artverwandte Dienstleistungsunternehmen ging es ähnlich.</p><p>Die Auftragslage in der Dienstleistungsbranche, in der der persönliche Kontakt von Menschen im Vordergrund steht, stand in weiten Teilen lahm.</p><p>Und zeitgleich entstand eine Homeoffice-Kultur, die den heiligen Grahl des flexiblen Arbeitens versprach. Nur zu süß sind die Früchte dieser Form des Arbeitens. Denn der Arbeitnehmer lebt auf einmal dort, wo er arbeitet. Er ist somit nahezu rund um die Uhr am Arbeitsplatz und vermeintlich permanent abrufbereit. Dabei scheiterte eine hohe Mehrheit an Menschen bereits daran, dass sie sich nicht sicher waren, was sie im Homeoffice-Zoom-Meeting am besten anziehen sollten.</p><p>Waren im Büro noch Anzug und Krawatte obligatorisch, erschienen bereits erste Abteilungsleiter und Mitarbeiter im Kapuzenpulli und Jogginghose. Letzteres erschien nie als großes Hindernis, denn die klassische PC-Kamera greift ohnehin nur den Ausschnitt bis zum Oberkörper-Rumpf-Übergang ab.</p><p>Was – so fragen sich verantwortliche Führungskräfte – können wir nicht alles erreichen durch eine neue Homeoffice-Struktur: Flexibler Arbeiten, geringere Büroflächen-Kosten, höhere Effektivität, schnellere Erreichbarkeit.</p><p>Doch die Frage lautet: sind das eventuell nur Trugschlüsse oder bereits der Weisheit letzter Schluss. Können wir uns in Deutschland und weltweit jetzt bereits darauf einstellen, dass das klassische Büro ausgedient hat und wir vermehrt „remote“ im Homeoffice tätig sein werden?</p><p>Eine Ausgabe des „Human Resources Manager“ beschäftigte sich unter anderem mit dieser interessanten Fragestellung und Julia Ganser sowie Ewald Scherm haben einen interessanten Artikel dazu verfasst.</p><p>Tatsächlich gingen wir in der Geschäftsführung der Qausal GmbH davon aus, dass sich unser Team doch nun sichtbar wohl fühlen müsste. Sind sie nicht mehr so viel unterwegs und können sich doch virtuell austauschen. Brauchen nicht mehr ins Büro fahren und haben ihren „Lieblingsplatz“ zu Hause als Ort der gemeinsamen Kundenakquise und Projektarbeit zu nutzen.</p><p>Doch bereits sehr rasch stellen sich die Fragen der Umsetzbarkeit. Denn nicht jeder – und ich komme wieder zur allgemeinen Beschreibung der Situation &#8211; ist sozial so gut aufgestellt, dass ihm die vermeintliche Freiheit auch wirklich als Freiheit vorkommt. Für den einen oder anderen bedeutet Homeoffice tatsächlich einfach nur Vereinsamung. Und daran ändert auch der wöchentliche Zoom-Call nichts. Ist er zwar ein Mittel, um sich auszutauschen, so ignoriert dieses Medium dennoch das soziale Bedürfnis nach Nähe und persönlichem Kontakt. Menschen haben nun mal feine Sensoren, die ein digitales Meeting nicht liefern kann.</p><p>Darüber hinaus fragen sich sehr wahrscheinlich viele Datenschutzbeauftrage, wie das mühsam im Mai 2018 verabschiedete DSGVO-Konstrukt mit Absicherung von Geschäftsgeheimnissen und Kundendaten zwischen Küchentisch, Wohnzimmer und Arbeitsecke effektiv umgesetzt werden kann.</p><p>Und auch das Gefühl der Glückseligkeit des vermeintlich frisch gewonnenen Freiraums darf kritisch hinterfragt werden – vor allen Dingen dann, wenn Menschen erst kurz zuvor eingestellt wurden und noch kein eigenes Netzwerk im Unternehmen aufbauen konnten. Hier fehlen also die Kantinen- und Pausen-Gespräche, in denen wir eines so wunderbar konnten: Mensch sein, einfach nur Mensch sein. Und sich in Teams integrieren und auch mal die Kollegen besser kennenlernen.</p><p>Kein Geheimnis mehr dürfte die Tatsache sein, dass zu einem ordentlichen Onboarding-Prozess neuer Mitarbeiter auch ein strukturierter Einarbeitungsplan gehört. Hierzu gehört ja neben der Vermittlung der fachlichen Skills und Kenntnisse auch das Kennenlernen der Schlüssel-Personen im Unternehmen ebenso wie das Kennenlernen anderer Bereiche und auch das Vermitteln von Werten, Traditionen, der Unternehmenskultur sowie der Verhaltensnormen.</p><p>Und in dem Moment, in dem Sie diese Punkte lesen, sollte jedem klar sein, dass diese Punkte nur zu schwer im digitalen Raum umsetzbar oder zumindest „erlebbar“ sein können. Sicherlich ist es möglich, dies rein faktisch umzusetzen – doch es bleibt ein Konstrukt der Retorte. Künstlich, kalt und ohne Leidenschaft. Und genau hier stehen die Werte und Motivatoren der nachfolgenden Generationen konträr: geht es nicht vor allen Dingen um sozialen Austausch, Werte, Zusammenhalt, Gemeinsamkeiten? Dies alles gepaart mit der zunehmenden Veränderung von Kommunikationskulturen führt doch rasch zu dem Schluss, dass hier noch erheblicher Nachholbedarf ist, damit dieses Konstrukt auch künftig Früchte trägt.</p><p>Auch die Führung von Teams und Mitarbeitern bedarf einer genaueren Betrachtung. Eines ist ohnehin klar: Wenn eine Führungskraft vor dem Zeitalter „Homeoffice“ nicht führen konnte, dann wird es durch die aktuelle Lage definitiv nicht besser. Der einzige Vorteil ist: durch die Führung von Teams im Homeoffice erhält die Führungskraft ein wesentlich deutlicheres Spiegelbild von den eigenen Führungs(un)fähigkeiten als zuvor. Denn zu einer eventuell nicht vorhandenen, und klar strukturierten Führungsqualität, die sich im besten Falle an eine Vision, eine Mission und an einem Unternehmensleitbild messen lässt und die klare Regeln und Parameter besitzt, kommt nun erschwerend hinzu, dass der Austausch mit den Teams auf eine „Desktop-Linse“ als Kamera und ein Headset als Sprachinstrument reduziert wird. Wobei wir wissen, dass Körpersprache und Intonation eine wesentlich höhere Wichtigkeit in der Kommunikation mit sich bringen als das reine, gesprochene Wort. Und dann hilft es auch nicht, wenn die Führungskraft spontan zu virtuellem Kaffeetrinken aufruft. Selbst wenn es Unternehmen und Führungskräfte gibt, die sich auf diesem Gebiet bereits sehr gut verhalten und professionell agieren, so fehlt doch sicherlich einer Vielzahl an Führungspersonen das reine Wissen darum, wie es dem Team tatsächlich geht</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Und ich behaupte: sie werden es auch nicht erfahren. </h2>		</div>
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							<p>Laut den aktuellen Ergebnissen des Gallup-Instituts sind aktuell noch immer mehr als 85% aller Arbeitnehmer nur schwach bis gar nicht emotional an ihr Unternehmen gebunden. Und eine Vielzahl dieser Menschen begründet diese Unzufriedenheit damit, dass sie mit der Führungskraft an sich nicht zufrieden sind. <br /><strong>Schöne, neue Welt des Homeoffices – du wirst noch Zeit brauchen um zur vollen Blüte zu reifen</strong>.</p><p>Doch ist selbst bei Einhaltung aller Maßnahmen, die zu einem optimalen Arbeiten von zu Hause beitragen, tatsächlich die Zukunft des Arbeitens im dezentralen Arbeiten durch Homeoffice-Kultur?</p><p>Ohne geeignete Instrumente, wie zum Beispiel ein Potenzial-Messverfahren, sicherlich nicht. Und so planen wir von Qausal – Quality Performance Partners die Zukunft des eigenen Unternehmens:</p><p>In einer hybriden Version. Und in dieser hybriden Version gibt es ein „Mutter-Büro“. Dieses Mutterbüro dient dazu, um die wichtigsten Entscheidungen gemeinsam in einem engen Kreis von ca. 10 Personen zu definieren. Die Struktur der Mitarbeiter wird dezentral in Homeoffice-Varianten sein. Doch die Mitarbeiter haben grundsätzlich die Wahl, denn nicht jeder möchte gerne allein zu Hause sein. Und je nach Bedarf werden flexibel Büroflächen hinzugemietet, wenn aktuell der Bedarf besteht. Um ein Stimmungsbild über das Team zu bekommen, gibt es klare Abstimmungsplattformen – digital und analog und ein regelmäßiges Potenzial-Mess-Verfahren, um zu erkennen, wie es dem Team wirklich geht. Das geht online und liefert rasche Erkenntnisse.</p><p>Sind Sie aktuell auch dabei, die Zukunft Ihres Unternehmens aktiv zu gestalten. Und möchten Sie sich gerne darüber austauschen, welche Aspekte zu bedenken sind, um den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden?</p><p>Dann lassen Sie uns zusammen sprechen und gemeinsam Ideen finden.</p><p>Wir – als Spezialisten in der Personal- und Umsatzentwicklung sind gerne für Sie da.</p><p><strong>Herzlich: Ihr Dirk Rögner-Bäcker</strong></p>						</div>
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		<title>MEHR ENERGIE FÜR DICH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Deger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 13:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiterer Schritt Das Leben ist ein lebenslanges Lernen Berufliche Weiterbildung ist von jeher etwas, was eine wesentliche Rolle in meinem Leben spielt – nicht ohne Grund bin ich daher Trainer&#38;Berater aus Leidenschaft. Seit dem Jahr 2021 habe ich ein weiteres Modell in mein Trainer-Repertoire aufgenommen, das es mir erlaubt, noch gezielter Menschen in deren &#8230;</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein weiterer Schritt</h2>		</div>
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							<p><strong>Das Leben ist ein lebenslanges Lernen</strong></p><p>Berufliche Weiterbildung ist von jeher etwas, was eine wesentliche Rolle in meinem Leben spielt – nicht ohne Grund bin ich daher Trainer&amp;Berater aus Leidenschaft.</p><p>Seit dem Jahr 2021 habe ich ein weiteres Modell in mein Trainer-Repertoire aufgenommen, das es mir erlaubt, noch gezielter Menschen in deren beruflichen und privaten Weiterentwicklung zu unterstützen. Nun bin ich auch zertifizierter „Energy Factors Trainer“.</p><p>Mit diesem Modell haben wir nun ein Instrument an der Hand, mit dem Du manches künftig besser verstehen, beeinflussen und regulieren kannst:</p><p>Ganz generell gibt Dir dieses Modell Antworten auf die folgenden Fragen:</p><p>Weshalb denke ich so, wie ich denke?</p><p>Warum verhalte ich mich so, wie ich mich verhalte?</p><p>Warum mache ich in bestimmten Situationen alles, um ein konkretes Ziel zu erreichen?</p><p>Das sind Fragen, die das „persolog® EnergyFactors-Profil“ aufwirft – und die ich gemeinsam mit Dir beantworten möchte. Du erfährst, welche Energie-Faktoren in Deiner aktuellen Situation besonders aktiviert sind und wie diese Deine Weltanschauung oder Unternehmensphilosophie beeinflussen. Diese Erkenntnis versetzt Dich in die Lage, neue Herausforderungen konstruktiv anzugehen und erfolgreich zu meistern.</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">7 Energie-Faktoren</h2>		</div>
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							<p>Konkret unterscheidet das persolog® EnergyFactors-Modell dabei 7 Energie-Faktoren, die dem Leben Energie geben:</p><ul><li>Sicherheit</li><li>Stärke</li><li>Struktur</li><li>Erfolg</li><li>Harmonie</li><li>Vision</li><li>Holismus</li></ul><p>Das Besondere daran: Du erfährst mit diesem Modell, welche Motive, Werte und Bedürfnisse Dir Energien geben– und welche Dir Energien rauben.</p><p>Darüber hinaus erhältst Du Zugriff auf ein Tool, das in der Persönlichkeitsentwicklung, in der Teambildung und unzähligen anderen Bereichen Gold wert ist.</p><p>Du wirst mit diesem Modell verstehen, was das Verhalten Deiner Mitarbeiter und Kunden antreibt: Deren individuellen Energie-Faktoren. Wenn Du die kennst, kannst Du noch besser auf jeden Einzelnen eingehen.</p><p>Du erkennst den Ursprung innerer Spannungen und wirst wissen, wo Du bei Deinen Kunden und Mitarbeitern oder auch bei Dir selbst ansetzen musst, um diese aufzulösen.</p><p>Ich freue mich in jedem Fall darauf, mit diesem zusätzlichen Tool nun noch ganzheitlicher mit Menschen zu arbeiten. Denn mittlerweile vereinen sich bereits ganz viele Ansätze und Programme, die zusammen nur ein Ziel verfolgen: Dich und Dein Team ins Optimum zu führen. Denn nur wenn Du im Optimum bist, wirst Du dauerhaft ein Leben in Balance führen.</p><p>Und nur ein Leben in Balance wird Dich nachhaltig glücklich machen.</p><p>Bei Fragen: ich bin gerne für Dich da.</p><p><strong>Herzlich: Dirk Rögner-Bäcker</strong></p>						</div>
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		<title>DIE ZUKUNFT DES ARBEITENS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Deger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 13:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo geht die Reise hin? Mein lachendes und mein weinendes Auge. Ich wuchs in einem Elternhaus auf, in dem Disziplin und Leistung großgeschrieben wurden. Nahezu meine gesamte berufliche Karriere widmete ich dem Wettbewerb. Mein Motto bestand (oder vielleicht besteht es auch noch so) darin höher, schneller, weiter und besser zu sein. Das waren meine persönlichen &#8230;</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wo geht die Reise hin?</h2>		</div>
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							<p>Mein lachendes und mein weinendes Auge. Ich wuchs in einem Elternhaus auf, in dem Disziplin und Leistung großgeschrieben wurden. Nahezu meine gesamte berufliche Karriere widmete ich dem Wettbewerb. Mein Motto bestand (oder vielleicht besteht es auch noch so) darin höher, schneller, weiter und besser zu sein.</p><p>Das waren meine persönlichen Triebfedern. Sie haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. In meinem „Leistungsalter“, als ich zwischen 30 und 40 Jahren jung war, arbeitete ich häufig und gerne mehr als 60 bis 70 Stunden pro Woche – und das über Jahre hinweg. Alles dies geschah mit einem Selbstverständnis, dass es „völlig normal“ war und mir darüber hinaus auch Spaß bereitete. Außerdem war es gut für meine „Karriere“ und für die eigene Weiterentwicklung. Ich schaffte es, durch meine Leistungen mehrfach zu profitieren und natürlich lohnte es sich auch für den eigenen, privaten Geldbeutel.</p><p>Bei allen Erfolgen hatte dieser Einsatz auch seinen Preis. Dieser ist definitiv in sozialer, gesundheitlicher und auch familiärer Hinsicht bezahlt worden – was aber macht man nicht alles für die eigene Werterfüllung.</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Und dann kam Corona.</h2>		</div>
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							<p>Plötzlich und überraschend erfahren und lernen wir, dass diese Form des Arbeitens mit Überstunden und in Konkurrenzkämpfen kein Modell mehr für die Zukunft ist – einerseits erleben wir das und andererseits prognostiziert es auch das Zukunftsinstitut mit seinen Megatrends „New Work“. Genauso<strong>,</strong> wie vom Institut prognostiziert, erlebe auch ich immer wieder die verschiedenen Teilnehmer*innen bei mir als Coach und Trainer: Junge Menschen, die frisch im Arbeitsmarkt sind und ganz deutlich zeigen, dass diese klassischen Leitplanken des Industriezeitalters marode geworden sind. Sie sind wackelig und brüchig und werden von dem aufstrebenden Nachwuchs so gar nicht mehr als Leitplanken gesehen. Ganz im Gegenteil: sie erscheinen eher als ein Relikt aus grauen Vorzeiten, welches der Nachwuchs sich betrachtet und kopfschüttelnd vorbeigeht.</p><p>Zu dicht sind dank der globalen Vernetzung mittlerweile die Grenzen zwischen Beruf und Alltag. Die Frage nach einer Work-Life-Balance besteht in der Form schon fast nicht mehr. Dies war eher der Aufschrei nach Hilfe einer Generation, die eben in den klassischen Strukturen keinen Halt und keinen Ausweg fand. Die ehemals klassische Karriere weicht zunehmend einem Verständnis, dass das eigene berufliche Handeln im Einklang mit sämtlichen Tätigkeiten in unterschiedlichen Lebensphasen. stehen sollte.</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Künstliche Intelligenz lebt auf</h2>		</div>
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							<p>Infolgedessen werden monotone, duplizierbare Prozesse mehr und mehr wegfallen. Maschinen übernehmen Tätigkeiten, die heute noch von Menschen verrichtet werden. Der Mensch rückt immer weiter in den Vordergrund, um sich mit den Zukunfts-Problemen der Gesellschaft auseinanderzusetzen, während zeitgleich die Digitalisierung rasant beschleunigt wird. Ehemalige Status-Symbole verlieren ganz sicher an Bedeutung<strong>,</strong> während Empathie, Kreativität und Kollaboration wichtige Grundpfeiler des menschlichen Miteinanders werden.</p><p>Ein bereits vor über 10 Jahren veröffentlichter Artikel im Harvard Business Manager nannte das Thema „Sinnhaftigkeit“ als einen der Hauptmotivatoren für beruflich tätige Menschen. Genau dieser Punkt wird eine wesentliche Rolle im beruflichen Leben der Menschen einnehmen. Das tägliche Tun muss ein Ziel verfolgen und einen Sinn ergeben. Die Gestaltung der gesellschaftlichen Zukunft und das Lösen von Problemen erscheint folglich als ein wertvoller Ansatz.</p><p>Die Arbeitgeber der Zukunft sollten gut darauf achten, dass ihre Teams die Möglichkeiten erhalten, die eigenen Potenziale und Neigungen zu entfalten. Die klassische Vollzeitwoche hat laut Annahmen des Zukunftsinstitutes ausgedient. Es bleibt also weniger Zeit, um die beruflichen Ziele zu erreichen, wobei die genutzte Zeit nicht mehr festgelegten Mustern unterliegt. Die Erfüllung des Jobs an sich steht im Vordergrund. Der Ansatz, sich die Arbeit anhand eines flexiblen Zeitkontingentes einzuteilen ist sicherlich hilfreich, um Fluktuation und krankheitsbedingte Fehlzeiten zu reduzieren.</p><p>Die entscheidende Frage ist: Wie weit sind unsere in Deutschland ansässigen Unternehmen bereits, diese Form des Arbeitens anzubieten? Wir von Qausal sind in jedem Fall dabei, genau diese Punkte zeitnah umzusetzen, sodass wir schon sehr bald genau ein ebensolches Modell vielen Menschen anbieten können. Mit ihnen möchten und werden wir dann gemeinsam in eine neue Form des beruflichen Alltags durchstarten.</p><p>Sie möchten sich auch informieren, wie man Ihr Unternehmen im Bereich Personalentwicklung attraktiv gestalten kann?</p><p>Dann vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin mit uns und lassen Sie uns gemeinsam Lösungen finden.</p><p><strong>Herzlich: Ihr Dirk Rögner-Bäcker</strong></p>						</div>
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		<title>AUF DER SUCHE NACH DEM GLÜCK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Deger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Geheimnis vom Glücklichsein“ Die Frage lautet: wann empfindest Du Glück, Zufriedenheit und Freude? Manche Menschen sagen, sie hätten bereits seit Jahren kein Glück mehr empfunden – und wahrscheinlich stimmt das sogar. Wiederum Anderen scheint das Glück förmlich aus dem Gesicht zu strahlen. Mehr noch: mit ihrer glücklichen Ausstrahlung ziehen sie sogar jede Menge Menschen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6456" class="elementor elementor-6456" data-elementor-post-type="post">
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Das Geheimnis vom Glücklichsein“</h2>		</div>
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							<p>Die Frage lautet: wann empfindest Du Glück, Zufriedenheit und Freude?</p><p>Manche Menschen sagen, sie hätten bereits seit Jahren kein Glück mehr empfunden – und wahrscheinlich stimmt das sogar. Wiederum Anderen scheint das Glück förmlich aus dem Gesicht zu strahlen. Mehr noch: mit ihrer glücklichen Ausstrahlung ziehen sie sogar jede Menge Menschen an – ohne dafür viel tun zu müssen.</p><p>Aber was beherrschen die Einen besser als die Anderen? Worin liegt der Unterschied zwischen diesen beiden Typen? Und noch viel wichtiger ist die folgende Frage:</p>						</div>
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							<p><strong>Wie schaffst Du es, auch endlich so glücklich zu werden, dass es geradezu ansteckend erscheint?</strong></p><p>Eine ansatzweise Lösung erhältst Du in diesem Artikel. <br />Nur: lass uns eins nach dem anderen machen.</p><p><strong>Was genau ist überhaupt diese Freude, das Glücksgefühl, von dem weiter oben geschrieben steht?</strong></p><p>Mir liegt nicht zu viel an der Theorie. Dennoch möchte ich das Thema kurz theoretisch angehen: Wie Du ja weißt, laufen im Gehirn ganz viele Verarbeitungs-Prozesse gleichzeitig und parallel ab. <br />Manchmal sind diese Prozesse allerdings nicht so harmonisch und stören sich gegenseitig.</p><p>Und immer dann, wenn es uns Menschen gelingt, diese Verarbeitungs-Prozesse zu harmonisieren, dann stellt sich ein Glücksgefühl ein.</p><p>Klingt sehr theoretisch, nicht wahr? Ist es auch.</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Also, was bedeutet das in der Praxis?</h2>		</div>
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							<p>Menschen empfinden Glücksgefühle unter anderem dann, wenn sie ein <strong>Problem selbst bewältigen</strong>. Wenn sie dazu ihre eigenen <strong>Unsicherheiten und Ängste überwinden</strong>.</p><p>Stell Dir folgendes vor: eine Mutter geht mit ihrem kleinen Kind einkaufen. Sie laufen zusammen durch den Supermarkt und schauen sich die Regale an. Das Kind steht am Spielwaren-Regal und schaut sich Spielzeug an.</p><p>Die Mutter will nicht warten, und möchte aber auch das Kind nicht stören. Daher sagt die Mutter dem Kind, dass sie kurz zum Ende des Ganges geht, wo die Käsetheke ist und dass sie gleich wieder zurückkommen würde. Das Kind möge bitte warten.</p><p>Und nachdem sich die Mutter entfernt hat, vertieft sich das Kind in die Spielsachen, vergisst komplett Raum und Zeit um sich herum.</p><p>Nach 5 Minuten schaut es auf und sucht die Mutter: es kann sie nicht sehen. Vor lauter <strong>Angst</strong> beginnt das Kind zu weinen und ist unsicher. Es läuft panisch den Gang entlang, biegt um das Ende des Regals – und sieht die Mutter. Erleichtert fängt das Kind an zu <strong>strahlen und freut</strong> sich.</p><p>Es kann in diesem Augenblick von sich sagen: ich habe meine Mutter selbst wieder gefunden, ich <strong>habe mein Problem selbst gelöst</strong>. Es fängt an, sich zu <strong>freuen und glücklich</strong> zu sein.</p>						</div>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was passiert in diesem Augenblick im Gehirn?</h2>		</div>
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							<p>Ich bin kein Gehirnforscher – aber, Du weißt sicherlich selbst bereits – es werden so genannte <strong>Transmitterstoffe, wie zum Beispiel „Serotonin“</strong> ausgeschüttet. Diese sorgen dafür, dass in den verschiedenen Bereichen im Gehirn eine Harmonie entsteht. Und somit entsteht das Gefühl der Freude und des Glücks.</p><p>Professor Dr. Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, erklärt jedoch, dass es gar nicht so stark die Chemie im Kopf ist, die Ursache für Freude und Glück ist.</p><p><strong>Es ist nämlich genau das, was Du selbst sicherlich bereits ahnst: es ist Deine eigene Art zu leben.</strong></p><p>Es kommt vor allem auf die folgenden Punkte an:</p><ul><li>Wie gestaltest Du Dein Leben?</li><li>Welche Grundüberzeugungen hast Du?</li><li>Welche Einstellungen pflegst Du?</li><li>Welche Erfahrungen hast Du in der Kindheit gesammelt?</li><li>Wer waren / oder sind Deine Bezugspersonen?</li><li>Welche Vorbilder hattest Du?</li></ul><p>Nur, was willst Du tun, wenn Deine Kindheit vielleicht nicht ganz so großartig war, Du möglicherweise Eltern hattest, von denen Du gar nicht so viel Positives mitnehmen konntest.</p><p>Und was ist, wenn Du zwar vorbildliche Eltern hattest, Du aber im Laufe Deines Lebens zu anderen Überzeugungen gekommen bist?</p><p>Die gute Nachricht: <strong>Dein Gehirn – Deine Gedanken und Einstellungen &#8211; sind veränderbar. </strong></p><p><strong>Aber nur, wenn es einen guten Grund dafür gibt</strong>. Von allein ändert sich hier nichts. Und wenn Du etwas auf Deiner Festplatte ändern willst, dann muss dir der Auslöser dafür <strong>tief unter die Haut</strong> gehen. Es muss <strong>hochemotional</strong> werden, wenn Du hier grundlegende Dinge verändern willst.</p><p>Aber damit sind wir wieder genau bei dem Thema, auf das ich mit Dir hinarbeiten werde und will.</p><p>Wenn Du gerne mehr darüber erfahren möchtest, wie Du Dich oder vielleicht auch Dein Team in Bestform bringen möchtest, dann vereinbare einen persönlichen Termin mit uns und wir finden sicher das geeignete Format. Oder schau bei uns im Shop vorbei, da haben wir aktuell ein sehr günstiges Kennenlernangebot zu einem Online-Motivations-Kurs.</p><p><strong>Herzlich: Dirk Rögner-Bäcker</strong></p>						</div>
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					</div>
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		<title>DER FISCH STINKT AM KOPF ZUERST</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Deger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Nochmal zur Sache mit dem Fisch“ oder „Es geht um ganzheitliche Motivation, Werte und Nähe anstelle innerer Kündigungen“ „Schuldig im Sinne der Anklage“ müssten sämtliche Führungskräfte, Personalmanagement-Verantwortliche und auch ich selbst als Unternehmer sein, wenn es nach dem Sprichwort geht: „Der Fisch stinkt vom Kopf her“. Im März 2020 berichtete das Magazin „Der Spiegel“ „Deutschland &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6473" class="elementor elementor-6473" data-elementor-post-type="post">
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							<p>„Nochmal zur Sache mit dem Fisch“ <br />oder <br />„Es geht um ganzheitliche Motivation, Werte und Nähe anstelle innerer Kündigungen“</p><p>„Schuldig im Sinne der Anklage“ müssten sämtliche Führungskräfte, Personalmanagement-Verantwortliche und auch ich selbst als Unternehmer sein, wenn es nach dem Sprichwort geht: <br />„Der Fisch stinkt vom Kopf her“.</p><p>Im März 2020 berichtete das Magazin „Der Spiegel“ „Deutschland ist Frustweltmeister“. „Nirgendwo gehen die Menschen so lustlos zur Arbeit wie in Deutschland.“ – was eine globale Studie zur Mitarbeiterzufriedenheit zeigte. Erklärt wurde dies mit verschiedenen Kulturen der Mitarbeiterführung, was bedeutet, dass jeweils die Führungskräfte und HR-Verantwortlichen ihre Schuld tragen.</p>						</div>
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							<p>„Der Spiegel“ bezog sich auf den „Employee Net Promotor Score“, der durch das dänische Unternehmen „Peakon“ seit 2015 jährlich als globale Studie erhoben wird. Ein gleichsam ernüchterndes Ergebnis wird der weltweiten Wirtschaft seit vielen Jahren durch das Unternehmen „Gallup“ in Form des „Gallup Engagement Index“ attestiert. Deren Auswertung zufolge haben lediglich 15% aller Arbeitnehmer/innen eine hohe, emotionale Bindung zum eigenen Arbeitgeber. 85% sind kaum bis gar nicht emotional mit ihrem Unternehmen verbunden. Und in diesen 85% sind auch die enthalten, die bereits innerlich gekündigt haben.</p><p>Diese und ähnliche Studien lassen sich vielfach im Internet finden. Sei es durch die Gesundheitskasse AOK, die sogar einen ganzen Bereich dem Thema „Unzufriedenheit-im-Job“ widmet. Oder der eigene Selbstversuch, wenn man sich im Bekanntenkreis umhört und hinterfragt, wie zufrieden die eigenen Bekannten mit ihrer Tätigkeit sind. Eine Recherche im Internet unter dem Suchbegriff „Unzufriedenheit im Job“ ergibt in 0,54 Sekunden mehr als 5,6 Millionen Treffer. Offenbar ist das ein Thema, das uns alle interessieren sollte.</p><p>Folgt man den Inhalten der AOK, dann sind die folgenden Punkte die größten Störfaktoren im beruflichen Umfeld: Fehlende Wertschätzung, Überlastung, Stress, Termindruck, Monotonie, schlechtes (Arbeits-)Klima und/oder Probleme mit den Vorgesetzten.</p><p>Und alle, die „im Sinne der Anklage“ schuldig sein sollen (oder sind?), wissen um die Dramatik dieser Aussagen: Denn wenig motivierte Mitarbeiter kündigen eher und werden häufiger krank.</p><p>Wenn wir als Unternehmer, Personalmanagement-Verantwortliche, Trainer und Berater es also nicht schaffen, diese Situation maßgeblich zu ändern, sind wir beteiligt an einem volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe. Das dänische Unternehmen Peakon rechnete vor: Bei einem Unternehmen mit 10.000 Mitarbeitern kann die teilweise um 75% höhere Krankheitsquote der weniger bis gar nicht mehr motivierten Mitarbeiter zu jährlichen Kosten von mehr als 48 Millionen Euro führen.</p><p>Gleichzeitig bringt die noch immer vorhandene „Corona-Pandemie Missstände an die Oberfläche, denen jahrelang noch zu wenig oder gar keine Aufmerksamkeit geschenkt wurde.</p><p>Der Werteunterschied vier nebeneinander tätiger Generationen kann nicht größer sein, als wir diesen aktuell erleben. Baby Boomers, Generation X, Y und Z sind zeitgleich im Arbeitsmarkt. Und während die einen noch an starren Hierarchien festhalten und „Leben, um zu arbeiten“, sind die Nächsten mit IT und Digitalisierung in der „Muttermilch“ aufgewachsen und betrachten „Leben und Arbeiten als einen fließenden Prozess“. Während die einen in einer Führungskraft eine Person sehen, die „immer für das Team da ist“ und bei denen das Recruiting noch analog mit Bewerbungsmappe zu erfolgen hat, so sehen die anderen Führungskräfte eher als Personen, „die ehrlich und moralisch integer sind“, „regelmäßig Feedback“ geben und digitale Bewerbungen bevorzugen. Für eben jene spielt es auch keine Rolle, ob die entsprechende Führungskraft tatsächlich hierarchisch überstellt ist, denn Führungskräfte entstehen nicht auf dem Papier per Titel, sondern durch deren wahrzunehmende Kompetenz.</p><p>Es stellt sich die Frage, was kann das Unternehmen der Zukunft den Arbeitenden der Gegenwart und Zukunft bieten, das zu mehr Motivation der Menschen führt als das, was wir als Ergebnis des Wirkens der letzten fünf Jahrzehnte erleben durften.</p><p>Status und finanzielle Anreize werden es wahrscheinlich nicht mehr sein, denn zumindest die Generationen Y und Z sind bereits wohlbehütet und in finanzieller Sicherheit aufgewachsen.</p><p>Weiterhin kommt erschwerend hinzu, dass Jugendvorbilder wie zum Beispiel Marcel Thomas Andreas Eris (kurz „Monte“) zeigen, dass man mit dem eigenen Hobby – Gaming und Streaming – mehr als 1,5 Millionen Euro pro Jahr als Einkommen erwirtschaften kann, ohne sich in starre Betriebswelten zu begeben. Auch Corinna Kopf, TikTok-Sternchen und ebenfalls Streamerin, zeigte jüngst und über Nacht, wie man von „Null“ zur Euro-Millionärin werden kann.</p><p>Das bedeutet: wer die Menschen für sich und seinen Betrieb begeistern will, der sollte genauer hinschauen. Denn zumindest die ersten vier Ebenen der Maslowschen Bedürfnis-Pyramide  &#8211; Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse und Individualbedürfnisse &#8211; sind bereits vollständig für die jüngere Zielgruppe erfüllt. Diese menschlichen Grundbedürfnisse werden bei den jüngeren Generationen durch ihre Eltern und durch ihre eigenen Fähigkeiten, sich online Aufmerksamkeit und Stati zu erwerben, bereits hinreichend gedeckt.</p><p>Es bleibt folglich noch eine Bedürfnis-Ebene offen, deren Erfüllung enorm an Wichtigkeit hinzugewinnen wird: die Ebene der Selbstverwirklichung, der Persönlichkeitsentwicklung.</p><p>Themen, die in diesem Bereich von Nutzen sein können, sind unter anderem die folgenden:</p><ul><li>Potenzial-Entwicklungsmodelle,</li><li>Persönlichkeits- und Verhaltensmodelle,</li><li>Energie-Entwicklungsprogramme,</li><li>mentale Entwicklungsprogramme.</li></ul><p>All diese Programme können sowohl in klassischen Schulungsprogrammen als auch im Rahmen individueller Coaching-Maßnahmen angewandt werden und sollten für alle Bereiche des Personalmanagements genutzt werden. Für das Recruiting, Assessment, Basis-Mitarbeiter-Entwicklung und Management-Entwicklung, aber auch zur „Selbstfindung“ einzelner Personen. Der Arbeitgeber der Gegenwart und Zukunft wird also gut beraten sein, alle diese Themenfelder anzubieten, die der entsprechenden Generation bisher nicht vermittelt wurden.<br />Um den Bogen wieder zum Anfang zu schlagen, wage ich das Resümee: Der Fisch stinkt <u>nicht immer</u> vom Kopf her. Teilweise sind es die Flossen und/oder auch die Schuppen des Fisches, die brüchig werden oder verletzt sind. Genau hier gilt es bitte anzusetzen: der Fisch muss ganzheitlich betrachtet und nachhaltig geheilt werden. Und ob jemand, im Sinne der Anklage „schuldig“ gesprochen werden kann oder nicht, welche Indizien für oder gegen verschiedene Bewertungen sprechen und welche Lösungsansätze sich ergeben &#8211; das erfahren Sie in einem persönlichen Austausch mit uns. Vereinbaren Sie am besten jetzt gleich einen Termin und lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie wir Ihr Unternehmen und Ihr Team in Top-Form bringen können.</p><p>Eines ist in jedem Fall gewiss: Für die Zukunft muss das Motto lauten: „Der Mensch steht im Mittelpunkt“.</p><p><strong>Herzlich: Ihr Dirk Rögner-Bäcker</strong></p>						</div>
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